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Die Woche in den USA: Aufklärungsdaten, 33 Milliarden für Kiew und ein dementer Biden

Die Woche in den USA: Aufklärungsdaten, 33 Milliarden für Kiew und ein dementer Biden

Wie immer erfährt man in Korrespondentenberichten des russischen Fernsehens viel, was deutsche Korrespondenten nicht melden.

Auch diese Woche zeigt sich wieder, dass das russische Fernsehen andere Nachrichten aus den USA meldet, als das deutsche. Daher habe, wie fast jede Woche, den Wochenrückblick des russischen USA-Korrespondenten übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Die Unterstützung für die Ukraine übersteigt die Kräfte der Amerikaner

In dieser Woche gab es viele Ereignisse, die darauf hindeuten, dass die Beziehungen zu Amerika zunehmend angespannter werden. Es geht um die Weitergabe von Geheimdienstinformationen an die Ukraine, neue Sanktionen und vieles mehr. Es ist klar, dass die USA nicht nur darauf abzielen, Russland einzudämmen, sondern darauf, unser Land vollständig zu zerstören – zu „canceln“, wenn man so will, in modernen Worten ausgedrückt. Unter den regierenden Demokraten in Washington herrscht eine derartige Aufregung, dass in der Debatte im Kongress über die beispiellosen Summen für die Hilfe für die Ukraine, die sich inzwischen auf mehrere Dutzend Milliarden Dollar belaufen, ausdrücklich erklärt wird, Amerika befinde sich im Krieg mit Russland und dürfe nicht verlieren.

„Wir sind nicht einfach im Krieg, um die Ukrainer