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Ein russischer Korrespondentenbericht über die Lage in Kabul nach den Bombenanschlägen

Das russische Fernsehen ist eines der wenigen, das einen eigenen Korrespondenten in Kabul hat. Der erfahrene Kriegsreporter des russischen Fernsehens hat in einem Korrespondentenbericht über die Lage in Kabul berichtet.

Ich habe mehrmals berichtet, dass ich am russischen Fernsehen eine Sache besonders zu schätzen weiß: Die Korrespondenten des russischen Fernsehens gehen dahin, wo es gefährlich ist und berichten von dort. Das ist ein großer Unterschied zum deutschen Fernsehen, dessen Korrespondenten oft tausende Kilometer entfernt in einem sicheren Studio sitzen und Nachrichten vom Blatt ablesen, anstatt aus erster Hand zu berichten. Das russische Fernsehen hat einige solcher furchtlosen Korrespondenten, die das tun, was früher – zum Beispiel im Vietnamkrieg – Leute wie Peter Scholl Latour im deutschen Fernsehen getan haben: Wirklich aus erster Hand zu berichten anstatt abzulesen, was andere ihnen auf den Schreibtisch legen. Zwei Beispiele für solche russischen Journalisten sind Anastasia Popova und Evgeny Poddubny, der derzeit aus Kabul berichtet.

Daher habe ich den Korrespondentenbericht aus Kabul übersetzt, der am Sonntag im Wochenrückblick „Nachrichten der Woche“ des russischen Fernsehens gezeigt wurde. Allerdings muss ich sensible Menschen davor warnen, den Bericht anzuschauen, der zusammen mit meiner Übersetzung auch ohne Russischkenntisse verständlich ist, denn es wurden dort Bilder von den Schäden der Bombenanschläge gezeigt, die definitiv nichts für schwache Nerven sind.

Beginn der Übersetzung:

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Quelle: https://www.anti-spiegel.ru/2021/ein-russischer-korrespondentenbericht-ueber-die-lage-in-kabul-nach-den-bombenanschlaegen/