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Gabbards aktuelle Biolab-Bombe: Über 40 ukrainische Labore mit Ebola, Anthrax und Co. – die Verschwörung wird jetzt durch den US-Geheimdienst bestätigt (Video)

Jahrelang wurden Berichte über US-finanzierte Biolabore in der Ukraine als russische Propaganda, Desinformation oder Verschwörungstheorie abgetan. Wer die Frage stellte, ob die Vereinigten Staaten tatsächlich biologische Forschungseinrichtungen in der Ukraine betrieben oder finanzierten, wurde häufig diskreditiert.

Nun hat ausgerechnet die Direktorin des Nationalen Geheimdienstes der USA, Tulsi Gabbard, Dokumente freigegeben, die diese Debatte in ein neues Licht rücken.

Die Pressemitteilung des Office of the Director of National Intelligence (ODNI) bestätigt, dass die USA weltweit mehr als 120 Labore in über 30 Ländern unterstützt haben – darunter mehr als 40 Einrichtungen in der Ukraine. Die freigegebenen Unterlagen zeigen zudem, dass diese Labore mit hochgefährlichen Krankheitserregern arbeiteten und ukrainische Wissenschaftler von den USA für Tätigkeiten unter biologischen Schutzbedingungen ausgebildet wurden.

Gabbards aktuelles Video von gestern:

Direkt zum Video in deutscher Synchron:

Was die Dokumente belegen

Die freigegebenen Folien listen ausdrücklich auf:

  • Lagerung von Krankheitserregern aus dem sowjetischen Biowaffenprogramm,
  • Ausbildung ukrainischer Wissenschaftler im Bereich Biocontainment,
  • Zertifizierungen für „besonders gefährliche Krankheitserreger“,
  • die Aufbewahrung von Erregern wie Anthrax, Tularämie, Tuberkulose, Afrikanischer Schweinepest, MERS, SARS, Marburg, Ebola, Lassa-Fieber und Pest.

Besonders brisant ist dabei nicht, dass solche Erreger in Hochsicherheitslaboren existieren – das ist in vielen Ländern Standard. Brisant ist vielmehr, dass die Existenz dieser Programme über Jahre öffentlich heruntergespielt wurde.

Vom „Verschwörungsmythos“ zur offiziellen Bestätigung

Während des Ukraine-Krieges wurde jeder Hinweis auf US-finanzierte Biolabore reflexartig als Kreml-Narrativ abgetan. Politiker, Medien und sogenannte Faktenchecker versicherten, es habe sich lediglich um harmlose Einrichtungen zur öffentlichen Gesundheitsvorsorge gehandelt.

Doch die nun freigegebenen Dokumente zeichnen ein differenzierteres Bild.

Sie zeigen, dass die USA tatsächlich erhebliche Summen in ukrainische Labore investierten. Sie nennen konkrete Auftragnehmer wie Black & Veatch, listen die Kosten einzelner Projekte auf und dokumentieren Genehmigungen für die Arbeit mit besonders gefährlichen Krankheitserregern.

Die Frage lautet vielmehr: Warum wurde die öffentliche Debatte darüber jahrelang so aggressiv unterdrückt?

Das eigentliche Problem: Vertrauen

Der eigentliche Skandal könnte deshalb weniger in den Laboren selbst liegen als im Umgang mit der Öffentlichkeit.

Wenn Regierungen zunächst jede Diskussion als Desinformation abtun und Jahre später Dokumente veröffentlichen, die zentrale Teile der ursprünglichen Berichte bestätigen, entsteht ein massives Vertrauensproblem.

Die Folge ist vorhersehbar: Die Bevölkerung beginnt nicht nur offiziellen Erklärungen zu misstrauen, sondern auch berechtigten Warnungen und tatsächlichen Fakten.

Der Schaden reicht weit über die Ukraine hinaus.

Denn jedes Mal, wenn aus einem angeblichen „Mythos“ eine teilweise bestätigte Realität wird, wächst die Überzeugung vieler Menschen, dass wichtige Debatten nicht offen geführt, sondern politisch gesteuert werden.

Fazit

Die Vereinigten Staaten finanzierten tatsächlich ein weit verzweigtes Netzwerk biologischer Labore in der Ukraine, in denen mit hochgefährlichen Krankheitserregern gearbeitet wurde. Und sie zeigt, dass die öffentliche Darstellung dieser Programme über Jahre deutlich einfacher und harmloser klang als die Realität in den nun veröffentlichten Dokumenten.

Vielleicht ist das die eigentliche Biolab-Bombe:

Nicht, dass die Labore existierten.

Sondern dass viele Menschen dafür verspottet wurden, ihre Existenz überhaupt zu thematisieren.

Quellen:

ODNI-Pressemitteilung: https://www.odni.gov/index.php/newsroom/press-releases/press-releases-2026/4163-pr-10-26