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Gruseliges Kindervideo fragt: „Was wäre, wenn Bill Gates nicht mehr da wäre?

Gruseliges Kindervideo fragt: „Was wäre, wenn Bill Gates nicht mehr da wäre?

Der Cartoon erzählt Kindern, dass der Planet und jeder auf ihm verdorren würde, wenn Bill Gates verschwinden würde

In einem weiteren Beispiel dafür, wie gelungene globalistische Propaganda in Kinderprogramme eingefügt wird, erklärt ein Video, das sich an Kinder richtet, wie schrecklich es wäre, wenn Bill Gates verschwinden würde.

Nach der Vorstellung, was passieren würde, wenn Batman und Superman nicht mehr da wären, wendet sich das Video, das von AumSum produziert wurde, dann dem globalen Treiber für Impfstoffe Gates zu.

In dem Video heißt es, da Gates der drittreichste Mensch der Welt ist, würde ein hoch angesehener Milliardär von vielen Menschen vermisst werden, wenn er verschwinden würde.“

In dem Video fangen zwei Charaktere an zu weinen, nachdem Gates, der Unmengen von Bargeld ausgibt, dann verschwindet.

Es wird darauf hingewiesen, dass, wenn Gates verschwinden würde, „die Philanthropie einen großen Schlag erleiden würde“, wobei weiter behauptet wird, dass die Reichen und Mächtigen der Welt, wenn Gates nicht da wäre, wahrscheinlich nicht mehr „die Hälfte“ ihres Geldes für wohltätige Zwecke spenden würden.

Das Video behauptet weiter, dass Klimaschutz und saubere Energie aufhören würden zu existieren, wenn Gates nicht da wäre, und dass die bösen fossilen Brennstoffe „ein Comeback feiern würden.“

Wie um die Propaganda noch ein wenig weiter zu treiben, lehrt der Cartoon die Kinder auch, dass Warren Buffet verärgert wäre, wenn Gates verschwinden würde, und das wäre eine schlechte Sache.

Es wird nicht erwähnt, dass, wenn Bill Gates verschwinden würde, auch seine Bemühungen, die globale Nahrungsmittelproduktion und die öffentlichen Gesundheitsprogramme durch gentechnisch veränderte Nutzpflanzen und Medikamente vollständig zu monopolisieren und zu dominieren, verschwinden würden.

Etwas, das mit der Zeit ebenfalls verschwinden könnte, wäre der extreme Hunger, der in den 18 afrikanischen Ländern, auf die sich Gates‘ Stiftung zunächst konzentriert hat, um 30 Prozent zugenommen hat.

Mit dem Verschwinden von Gates könnte sich auch der Trend der wachsenden Armut auf dem Lande verlangsamen, denn die Zahl der hungernden Menschen in diesen Ländern ist auf 131 Millionen gestiegen.

Vielleicht hätten die multinationalen Agrar- und Chemiekonzerne ohne die massiven Finanzmittel von Gates nicht die Ressourcen, um die Artenvielfalt auf dem Ackerland so effektiv zu dezimieren, und könnten ihre patentierten synthetischen Nahrungsmittel und Pestizide nicht so effektiv durchsetzen.

Vergessen sie das nicht in ihrem nächsten Cartoon zu erwähnen.