Das unendliche Leiden der von der toxischen Corona-Spritzbrühe schwer Geschädigten muss immer wieder ins Bewusstsein gehoben werden. So bringt die Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) immer wieder Berichte über und Interviews mit solchen, oft jungen Menschen, die sich aus einsuggeriertem Vertrauen, Angst oder Druck haben spritzen lassen – mit furchtbaren gesundheitlichen Folgen, mit denen sie vielfach allein gelassen werden. Es herrscht ein System der Fakten-Unterdrückung und gegenseitigen Deckung. Nachfolgende der Bericht über Hannah, einer jungen, verzweifelten Sportlerin. (hl)
Das unendliche Leiden der von der toxischen Corona-Spritzbrühe schwer Geschädigten muss immer wieder ins Bewusstsein gehoben werden. So bringt die Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) immer wieder Berichte über und Interviews mit solchen, oft jungen Menschen, die sich aus einsuggeriertem Vertrauen, Angst oder Druck haben spritzen lassen – mit furchtbaren gesundheitlichen Folgen, mit denen sie vielfach allein gelassen werden. Es herrscht ein System der Fakten-Unterdrückung und gegenseitigen Deckung. Nachfolgende der Bericht über Hannah, einer jungen, verzweifelten Sportlerin. (hl)

veröffentlicht am 03.03.2026;
Autorin: Elisabeth Maria
Hannah war eine junge, leistungsorientierte und hochtrainierte Läuferin. Heute ist davon nichts mehr übrig, denn nach den Corona-Impfungen erkrankte sie schwer. Was mit geschwollenen Gelenken und Erschöpfung begann, entwickelte sich zu einer komplexen, chronischen Erkrankung. Es folgte eine jahrelange Odyssee durch Arztpraxen und Kliniken, zahllose Therapieversuche, invasive Behandlungen, Hoffnungen – und immer wieder Rückschläge. Doch Hannah kämpft weiter trotz Verzweiflung,


