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Kindersterblichkeit in Großbritannien nach Einführung der Covid-Impfung, LinkedIn zensiert darauf Psychiater

Kindersterblichkeit in Großbritannien nach Einführung der Covid-Impfung, LinkedIn zensiert darauf Psychiater

Aus den Daten der britischen Gesundheitsbehörde UKHSA geht hervor, dass Ende Oktober so viele Kinder starben, dass es eine Übersterblichkeit gab. In der Altersgruppe der 5-14-Jährigen starben in Woche 43 mehr Kinder, als dies normalerweise der Fall wäre.

Einige Wochen zuvor, am 20. September, gab der britische Nationale Gesundheitsdienst NHS bekannt, dass der Corona-Impfstoff für Kinder zwischen 12 und 15 Jahren eingeführt wird. Fast drei Millionen Kinder könnten eine erste Dosis des Impfstoffs von Pfizer erhalten. Die Impfungen werden zunächst in Hunderten von Schulen verteilt, und das Programm soll in den kommenden Wochen weiter ausgebaut werden, so der NHS.

Gibt es da vielleicht einen Zusammenhang? Sie sollten diese Frage nicht stellen. Die Psychiaterin Marit Sonnaville hat auf LinkedIn einen wissenschaftlichen Artikel über die Kindersterblichkeit in Großbritannien geteilt, wo man bei der Impfung von Kindern eine Vorreiterrolle spielt. Zweimal hat LinkedIn die Nachricht entfernt.

Es handele sich um einen besorgniserregenden Artikel, in dem die Kindersterblichkeit seit Beginn der Impfungen um 62 Prozent (bei gefährdeten Kindern sogar um 400 Prozent) gestiegen sei, so Sonnaville.

„Und nicht durch Corona, denn daran sterben sie nicht, und auch nicht durch eine Einschränkung der Pflege, denn die gab es in diesem Alter nicht“, sagte sie.

„Ich habe erklärt, dass kein eindeutiger Kausalzusammenhang nachgewiesen wurde, dass dies aber durchaus besorgniserregend ist und dass wir mit der Impfung von Kleinkindern vielleicht noch ein wenig warten sollten“, schreibt Sonnaville. „Nichts von dem, was ich gesagt oder geschrieben habe, ist unwahr, alle Fakten waren überprüfbar.“

Die Journalistin Fiona Zwart antwortet: „Wenn Sie das tolerieren, werden Ihre Kinder die nächsten sein“.