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Neue Studie: Herzentzündungen nach COVID-Impfung sind doch höher als erwartet

Neue Studie: Herzentzündungen nach COVID-Impfung sind doch höher als erwartet

Eine neue, überprüfte Studie berichtet, dass die Fälle von Herzentzündungen [Myokarditis], die bei Männern nach Erhalt des mRNA-Impfstoffs der KPCh (Kommunistische Partei Chinas) auftraten, „höher als erwartet“ sind.

Die Studie umfasste 23 Männer mit einem Durchschnittsalter von 25 Jahren, die sich mit „akutem Beginn von ausgeprägten Brustschmerzen“ innerhalb von vier Tagen nach der Impfung zwischen dem 1. Januar und dem 30. April vorstellten, so ein Bericht in JAMA Cardiology vom 29. Juni.

Darüber hinaus waren die Betroffenen „körperlich fit nach militärischen Standards und ohne bekannte Vorgeschichte einer Herzerkrankung, signifikante kardiale Risikofaktoren oder Exposition gegenüber kardiotoxischen Substanzen“, so der Bericht weiter.

Der Anteil der Opfer dieser Erkrankung ist dreimal so hoch wie vorhergesagt: „wesentlich höher als die erwartete Zahl“, so die Forscher, die acht oder weniger Fälle von Myokarditis unter den 436’000 männlichen Militärangehörigen schätzten, die zwei Dosen des Impfstoffs erhielten.

Auf der anderen Seite verzeichneten die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) mehr als 1200 Fälle von Herzentzündungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, meist Männern.

Anzumerken ist, dass das Medikament, das von allen Pharmafirmen als „Impfstoff“ bezeichnet wird, noch nicht als solcher zugelassen ist, sondern eine umstrittene Notfallzulassung hat.

Die Kontroverse entsteht, weil diese Art von Genehmigung nur bei Krankheiten erteilt wird, für die es keine andere Heilungsalternative gibt und die eine hohe Anzahl von Todesfällen verursachen.

Mehrere Spezialisten behaupten jedoch, dass die durch das Virus verursachten Gesundheitsprobleme ohne andere Nebenwirkungen durch die Verwendung von Hydroxychloroquin und anderen vorhandenen Medikamenten beseitigt werden können.

Darüber hinaus ist die Sterblichkeitsrate so relativ gering, dass sie mit der durch die gewöhnliche saisonale Grippe verursachten gleichzusetzen ist. Dieser Umstand hat die Regierung in Singapur dazu bewogen, alle Beschränkungen, die durch die Pandemie auferlegt wurden, aufzuheben und die Auswirkungen wie bei der normalen Grippe zu behandeln.

Während die Daten, die durch das VAERS-System zur Verfügung gestellt werden, zahlenmäßig gering erscheinen mögen, sollte beachtet werden, dass die gemeldeten Fälle oft nur ein Prozent der tatsächlich auftretenden Fälle ausmachen, so eine Untersuchung, die von der Agency for Healthcare Research and Quality (AHRQ) des U.S. Department of Health and Human Services vorgestellt wurde.

„Ebenso werden weniger als 1% der Impfstoff-Nebenwirkungen gemeldet. Niedrige Melderaten verhindern oder verlangsamen die Identifizierung von „problematischen“ Medikamenten und Impfstoffen, die die öffentliche Gesundheit gefährden“, berichtet die AHRQ.

„Neue Methoden zur Überwachung von unerwünschten Arzneimittel- und Impfstoffereignissen sind notwendig“, heißt es weiter.

Der republikanische Abgeordnete für Kentucky, Thomas Massie, Master of Science am MIT, betont seinerseits, wer die Opfer der Herzmuskelentzündung sind, die nach Erhalt der angeblichen Impfstoffe gegen das Virus auftreten.

„Kinder und junge Erwachsene sind am wenigsten an COVID-19 erkrankt und am ehesten an einer Myokarditis als Folge des Impfstoffs“, twitterte er.

Er fügte hinzu: „Niemand sollte gezwungen werden, diesen Impfstoff zu nehmen. Es ist besonders falsch, diesen Impfstoff denjenigen aufzuzwingen, die sich von dem Virus erholt haben.“