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Reiner Füllmich zu Gast beim Start von „Nürnberg 2.0“ in Polen

Reiner Füllmich zu Gast beim Start von „Nürnberg 2.0“ in Polen

Letzte Woche wurde im Rahmen des Projekts Nürnberg 2.0, einer Bürgerinitiative, eine polnische parlamentarische Untersuchungskommission gestartet. Der deutsche Rechtsanwalt Reiner Füllmich war Gast bei der dreistündigen Präsentation der Kommission und des Projekts.

Die Kommission wird vom polnischen Abgeordneten Grzegorz Braun, dem ehemaligen Europaabgeordneten Professor Miroslaw Piotrowski, dem Politiker Pawel Skutecki und dem Rechtsanwalt Jacek Wilk geleitet.

Das Projekt wurde ins Leben gerufen, um Informationen über begangene Straftaten zu sammeln und die direkt oder indirekt dafür Verantwortlichen anzuklagen.

Rechtliche Schritte

Die Initiatoren von Nürnberg 2.0 sind der Meinung, dass die polnische Regierung und insbesondere das Gesundheitsministerium und seine Behörden dem polnischen Volk großes Unrecht angetan haben. Der Name des Projekts sei rein symbolisch, sagen sie.

Die Untersuchungskommission soll zusammen mit Füllmich rechtliche Schritte gegen das vorbereiten, was sie „den neuen Totalitarismus“ nennt, schreibt die Zeitung France-Soir.

Die Menschheit steht derzeit vor der größten Herausforderung ihrer Geschichte. Große multinationale Konzerne haben unsere Welt radikal verändert und die Gesundheit, den Wohlstand und das Leben von Milliarden von Menschen in nie dagewesener Weise zerstört. Viele Regierungen, die unter dem Einfluss der Globalisten stehen, kämpfen gegen ihr eigenes Volk, schreiben die Projektleiter in einem von France-Soir übersetzten Manifest.

Die Regierungen haben durch Lügen, Terror und Angst gegen grundlegende Gesetze und Freiheiten verstoßen. Sie sind zu lokalen Aufsehern von unterdrückerischen, kriminellen und internationalen Gruppen geworden, schreiben sie.

„Es ist unsere Pflicht, uns einer Autorität zu widersetzen, die ihre Vorrechte missbraucht, so wie es notwendig ist, gegen jede Form von Diktatur zu kämpfen. Wir protestieren nicht nur gegen die verschiedenen Formen der Einschüchterung, sondern vor allem gegen die tyrannische Macht, die keinen Namen hat, aber heute die Welt der Finanzen, der Medien, der Polizei und der Politik beherrscht.“

„Die Menschenwürde, die Wahrheit und das Naturrecht können nicht endgültig gegen den neuen Totalitarismus verloren gehen. Lasst uns eine geschlossene Front bilden und mutig sein. Wir werden gewinnen!“, sagen sie.