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Was für ein Zufall! Ukrainischer Vizepremierminister fordert bargeldlose Gesellschaft bis 2030

Was für ein Zufall! Ukrainischer Vizepremierminister fordert bargeldlose Gesellschaft bis 2030

Der stellvertretende ukrainische Ministerpräsident Mykhailo Fedorov setzte am Donnerstag einen bemerkenswerten Tweet ab. „Die Ukraine 2030 – das freieste und digitalste Land der Welt. Ohne Bürokratie, aber mit einer starken Tech-Industrie. Bargeldlos und papierlos. Das ist die Zukunft, die wir aufbauen“.

Mit seinem Tweet postete er ein Video, das eine Zukunft ohne Banknoten vorstellt. „Ja, wir waren das erste Land, das das Papiergeld abgeschafft hat“, sagt eine Frauenstimme.

Was ist sonst noch für das Land geplant? Die Gerichte werden von Systemen mit künstlicher Intelligenz überwacht, es gibt einen vollautomatischen Zoll, digitale Bildung, Fernbetreuung, einen Iron Dome – ein Raketenabwehrsystem, das die Ukrainer „schützen“ soll – und eine digitale Regierung.

Ganz im Einklang mit den Plänen des Weltwirtschaftsforums. Es ist daher nicht überraschend, dass Fedorov, der auch Minister für digitale Transformation ist, eine eigene Seite auf der WEF-Website hat.

Das Weltwirtschaftsforum veröffentlicht regelmäßig Artikel über eine bargeldlose Gesellschaft. So erschien Anfang 2020 auf der Website der Organisation ein Artikel mit dem Titel „The benefits of a cashless society„.

Der Korruptionswahrnehmungsindex von Transparency International zeigt, dass die Ukraine eines der korruptesten Länder in Europa ist.

„Der stellvertretende ukrainische Premierminister spricht sich für eine bargeldlose Gesellschaft bis 2030 aus. Schon wieder so ein Zufall“!