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The Corbett Report: Das Ende des UN-Klimahoaxes?

Ein umfassender Blick auf den Niedergang der globalen Klimahysterie

Ende Dezember 2025 zeichnet sich ein Bild ab, das viele Beobachter der Klimadebatte kaum für möglich gehalten hätten: Die große Erzählung vom apokalyptischen Klimawandel, die über Jahrzehnte hinweg Politik, Wirtschaft und Gesellschaft geprägt hat, scheint zu bröckeln. Was einst als unumstößliche Wahrheit verkauft wurde – dass der Mensch durch seinen CO₂-Ausstoß die Erde in eine lebensfeindliche Hölle verwandelt –, verliert rasant an Glaubwürdigkeit und Einfluss. Prominente Stimmen ziehen sich zurück, internationale Gipfel enden im Chaos, und selbst milliardenschwere Akteure wie Bill Gates distanzieren sich von der Katastrophenrhetorik.

Ist der „UN-Klimahoax“ endlich am Ende? Oder handelt es sich nur um eine schmerzhafte, aber vorübergehende Phase?

Ein Wandel in der öffentlichen Wahrnehmung

In den Medien häufen sich Schlagzeilen, die von einer Beruhigung der Klimapanik sprechen. Die Intensität der Angst vor dem Klimawandel nimmt ab, Eliten geben den Katastrophismus auf, und die Klimabewegung wirkt zunehmend wie eine Sekte, deren Auflösung unvermeidlich ist. Selbst Bernie Sanders und Alexandria Ocasio-Cortez, einst Vorkämpfer eines radikalen „Green New Deal“, sind verstummt.

Hollywood-Stars, die früher mit Privatjets zu Klimagipfeln flogen, um Selfies mit Aktivisten zu machen, bleiben fern. Greta Thunberg hat sich bereits vor Jahren von den UN-Klimakonferenzen abgewandt und die gesamte COP-Prozedur als „Greenwashing“ und Betrug entlarvt.

Besonders auffällig ist, dass die Klimathematik in den USA unter Präsident Trump praktisch keine politische Relevanz mehr hat. Es gibt keinen nennenswerten Widerstand gegen die Demontage der Klimapolitik aus seiner ersten Amtszeit – und die zweite geht noch viel weiter. Demokratische Senatoren schweigen, Aktivisten konzentrieren sich auf andere Themen wie Immigration.

Die Klimabewegung hat offenbar erkannt, dass sie überzockt hat und nun den Kopf einziehen muss, ähnlich wie bei der Transgender-Agenda.

COP30 in Belém: Ein Gipfel des Scheiterns und der Heuchelei

Der Höhepunkt dieses Niedergangs war die 30. UN-Klimakonferenz (COP30) im brasilianischen Belém. Wer schon viele dieser Gipfel besucht hat, weiß: Sie waren selten effizient, aber COP30 setzte neue Maßstäbe im Desaster.

Die Stadt im Amazonasgebiet war völlig unvorbereitet auf die 50.000 Delegierten, Journalisten und Aktivisten. Infrastruktur katastrophal, Straßen voller Löcher, Abwassersysteme überfordert, streunende Tiere und Menschen, die auf der Straße leben – und daneben schicke Hotels und Einkaufsmeilen für die Elite.

Die Konferenz selbst fand in riesigen, provisorischen Zelten statt, die bei Regen durchlässig waren und sogar ein gefährliches Feuer erlitten, das den Gipfel für einen halben Tag lahmlegte. Weltführer hatten stundenlang keinen Zugang zu Toiletten, und schließlich wurde den Teilnehmern verboten, Toilettenpapier in die Klos zu werfen, weil die Abwassersysteme zusammenbrachen.

Ein UN-Beamter wurde mit den Worten zitiert:
„Ich weiß nicht einmal, was zum Teufel wir hier eigentlich machen.“

Erstmals in der Geschichte der COP-Gipfel gab es keine offizielle US-Delegation – eine Entscheidung Trumps, die den Verhandlungen den letzten Rest an Druck nahm. Entwicklungsländer und fossile Brennstoff-Nationen wie die BRICS-Staaten verweigerten sich den üblichen symbolischen Bekenntnissen zu einer „fossilfreien Zukunft“. Selbst das immer gleiche Ritual – alle bekennen sich zu Netto-Null bis 2040 oder 2050 und klopfen sich gegenseitig auf die Schulter – blieb aus.

Die Heuchelei erreichte neue Höhen: Für den Gipfel wurde eigens eine acht Meilen lange Autobahn durch den Regenwald gebaut, um die Massen anzukarren – genau jenen Regenwald, den man angeblich retten wollte. In den Food-Courts gab es reichlich Steak und Burger; eine Burger-Kette verkaufte bereits am zweiten Tag alle Rindfleischburger aus – obwohl UN-Berichte behaupten, Kuh-Emissionen seien schädlicher als der gesamte Verkehr.

Und die Unterbringung? Dutzende Kreuzfahrtschiffe wurden an den Fluss gebracht, deren CO₂-Fußabdruck den von Flugreisen und Hotels bei Weitem übersteigt.

China präsentierte sich selbstbewusst mit einem riesigen Pavillon, Xi-Jinping-Büchern und Dauerpräsenz – während das Land weiterhin wöchentlich neue Kohlekraftwerke baut und den Großteil der Weltproduktion von Solarpaneelen, Windrädern und Batteriematerialien kontrolliert. Der Westen hat sich selbst entindustrialisiert, China lacht sich ins Fäustchen.

Bill Gates distanziert sich – ein Wendepunkt

Kurz vor COP30 veröffentlichte Bill Gates einen Blogbeitrag mit dem Titel „Three Tough Truths About Climate“. Darin räumte er ein, dass steigende Temperaturen die Menschheit nicht auslöschen werden und dass der Fokus stärker auf menschlichem Wohlbefinden liegen sollte statt auf reiner Emissionsreduktion.

Das war ein Schock: Gates, einer der größten Finanziers der Klimabewegung, der jahrelang Katastrophenszenarien unterstützt hatte, vollzog eine Kehrtwende.

Die Gründe liegen auf der Hand: Die Klimapolitik hat 30 Jahre lang nichts erreicht – CO₂ steigt weiter. Gleichzeitig explodiert der Energiebedarf durch KI-Datenzentren, die mit Solar und Wind allein nicht zu versorgen sind. Gates und andere Tech-Milliardäre versuchen bereits, Kernkraftwerke zu kaufen oder zu pachten.

Al Gore griff Gates auf der COP scharf an, nannte seine Aussagen „albern“ und behauptete, er lasse sich von Trump einschüchtern – ein beispielloser Schlagabtausch unter ehemaligen Verbündeten.

Warum es noch nicht vorbei ist: Der „Nierenstein“-Effekt

So erfreulich diese Entwicklungen sind – der Kampf ist nicht gewonnen. Die Klimabewegung sieht Trump lediglich als schmerzhaften „Nierenstein“, der durch das System muss, bevor man sich neu formiert. Es gibt Billionen Dollar investiertes Kapital, Stiftungen, Universitäten, UN-Institutionen und Milliardäre wie George Soros oder Richard Branson, die weiterhin Druck machen.

Ein besonders gefährlicher neuer Weg ist die Verknüpfung von Klima mit Gesundheit. Während COVID zeigten Lockdowns und Mandate, wie man Demokratie umgehen kann, wird nun Klimawandel als Gesundheitskrise umgedeutet. Es gibt bereits Vorschläge, „Klimawandel“ als Todesursache auf Sterbeurkunden einzutragen. Ärzte diagnostizieren Patienten mit „Klimaangst“. Die WHO nennt den Klimawandel eine „existenzielle Bedrohung“ des 21. Jahrhunderts.

Krankenhäuser entwickeln „Klimatoolkits“, und Studien befassen sich mit dem CO₂-Fußabdruck von Krebsbehandlungen oder Operationen.

In Großbritannien riefen führende Experten kürzlich einen „nationalen Klimanotstand“ aus und forderten eine „Kriegswirtschaft“. Geoengineering-Projekte wie das Ausbringen von Partikeln in die Atmosphäre zur Sonnenlichtreflexion werden weiter finanziert – auch von Gates.

Wie man den Sieg dauerhaft macht

Um den Rückschlag dauerhaft zu sichern, muss Trump zwei entscheidliche Schritte unternehmen:

  1. Die sogenannte „CO₂-Endangerment-Finding“ der Obama-Ära aufheben. Diese erlaubt es der EPA, CO₂ – das Gas, das wir ausatmen und das Pflanzen zum Wachsen brauchen – als Schadstoff zu regulieren, ohne dass der Kongress jemals zugestimmt hat. Eine Rückführung an den Obersten Gerichtshof könnte dies beenden.
  2. Den UN-Rahmenvertrag von 1992 (Rio Earth Summit) kündigen, der die Grundlage für Agenda 21, nachhaltige Entwicklung, Netto-Null und den gesamten UN-Klimaprozess bildet. Eine Kündigung würde eine erneute Ratifizierung durch den Senat erfordern – in der heutigen Stimmung praktisch unmöglich.

Ohne diese Schritte bleibt alles reversibel. Ein künftiger Präsident wie Gavin Newsom könnte mit einem Federstrich alles rückgängig machen.

Fazit: Ein historischer Moment – aber Wachsamkeit ist geboten

Nach 30 Jahren Propaganda, Billionen ausgegebenem Geld und ungezählten gescheiterten Prognosen bricht die große Klimabluff zusammen. Die Öffentlichkeit durchschaut die Angstkampagne, Eliten ziehen sich zurück, und selbst die großen UN-Gipfel enden in Chaos und Peinlichkeit.

Es ist ein Moment zum Feiern für all jene, die jahrzehntelang standgehalten und die Fakten verteidigt haben.

Doch es ist kein endgültiger Sieg. Die Strukturen sind noch da, das Geld fließt weiter, und neue Wege wie die Verbindung zu Gesundheit und Pandemievorsorge werden beschritten. Nur durch konsequentes politisches Handeln – vor allem durch die Kündigung des Rio-Vertrags und die Aufhebung der CO₂-Schadstoffklassifizierung – kann dieser Spuk dauerhaft beendet werden.

Die Zeichen stehen gut, aber der Kampf geht weiter.