An diesen dystopischen Tagen geht es an der „wissenschaftlichen“ Front kontinuierlich drunter und drüber. Es wurden binnen kürzester Zeit Erkenntnisse zu Tage gefördert, die nicht nur der Corona-Impfkampagne, sondern dem gesamten „Pandemie“-Narrativ extrem schwer zusetzen.
Während hierzulande das PCR-Testverfahren immer noch als Goldstandard für den Nachweis einer „Sars-Cov-2 Infektion“ verklärt wird, hat die US-Infektionsschutzbehörde, Centers for Disease Control and Prevention (CDC), unterdessen angekündigt, dass die Tage des PCR gezählt sind. Eine zeitnahe Verwerfung des bisherigen Test-Regimes wurde unter anderem dahingehend erörtert, dass eine Differenzierung zwischen der Influenza und „Covid-19“ dringend notwendig sei. RTDe berichtete:
„Auch in den USA wird ein PCR-Testverfahren eingesetzt, um Aufschluss über eine Infektion mit dem Erreger SARS-CoV-2 zu erhalten. Die US-Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention kündigten jetzt an, die seit 2020 geltende Zulassung auslaufen zu lassen. Künftige Tests sollen zwischen SARS-CoV-2 und Influenza-Viren differenzieren.„
Also ist es doch nicht so weit her mit dem zuvor verbreiteten Mythos von der zwischendurch exterminierten Grippe . Die darauf fußende Argumentation zog unlängst an den Haaren herbei, dass die nebensächliche „Ausrottung“ des falschen


