Es würde nötig sein, gegen Syrien und Russland in den Krieg zu ziehen!!

Weder Trump, noch Clinton

Die US-Politik wird von der Wall Street entschieden

Das politische Schauspiel, das die Amerikaner derzeit erleben, ist nicht neu: Alle vier Jahre findet in den USA eine Medien- und Materialschlacht statt, die den Eindruck erwecken soll, das amerikanische Volk stimme auf demokratische Weise über den künftigen Kurs des Landes ab.

In Wahrheit wird nur darüber entschieden, wer in den kommenden vier Jahren vom Weißen Haus aus die Interessen der Wall Street vertreten, das amerikanische Volk durch immer neue Scheingefechte von seinen wahren Problemen ablenken und es durch gezielte Manipulation auf weitere Kriege vorbereiten soll.

Bild: Alex Proimos/CC-BY-SA-2.0

Die Unterschiede zwischen den Kandidaten Clinton und Trump spiegeln dabei die verschiedenen Standpunkte der amerikanischen Finanzindustrie wider. Im Umgang mit Russland zum Beispiel setzt Clinton auf Konfrontation und die Fortsetzung der laufenden Kriegsvorbereitungen, während Trump....

Donald Trump kritisiert die Fed und warnt vor dem Crash

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Donald Trump übte scharfe Kritik an der U.S. Federal Reserve (Foto: Sgt. Gabriela Garcia)

Im ersten TV-Duell zwischen den beiden US-Präsidentschaftskandidaten thematisiert Donald Trump die Probleme der Geld- und Finanzpolitik. Clinton schwieg dazu.

Die TV-Debatte zwischen Hillary Clinton und Donald Trump in der vergangenen Nacht verlief insgesamt eher unspektakulär. Niemandem unterliefen große rhetorische Schnitzer. Die Anhänger beider Lager fanden Gründe, ihren Favoriten als den Gewinner des Fernsehduells zu identifizieren.

In der ersten dreiviertel Stunde geriet Clinton aber meist in der Defensive. Das war die Phase, in der es um innenpolitische Themen wie Wirtschaft und Einwanderung ging. Im Bereich der Außenpolitik wirkte Clinton im späteren Verlauf souveräner als ihr.....

Antifa gefördert und instrumentalisiert von Medien und Parteien

ACHTUNG – Der Pannenreaktor fliegt uns noch um die Ohren – Strahlungsalarm im AKW Cattenom

nuclearWegen eines Alarms wurde am Montagmorgen ein Teil der Atomzentrale in Cattenom evakuiert. Betroffen ist die Produktionseinheit Nummer drei. Das Areal wurde teilevakuiert. 12 Angestellte müssen zum Strahlungsarzt. Das umstrittene Kernkraftwerk liegt im Dreiländereck Frankreich-Deutschland-Luxemburg. Luxemburg, das Saarland und Rheinland-Pfalz fordern seit langem die Stilllegung der Anlage, in dem es schon Hunderte Störfälle gab. Frankreich lehnt dies aber ab.

Dieser Reaktor war am Wochenende wegen geplanter Unterhaltungsarbeiten....

Aktuelle Aufnahmen aus Aleppo (26. September 2016)

In den von Assad beherrschten Stadtteilen von Aleppo leben über 1,5 Millionen Menschen. Muslime, Christen und alle anderen Volksgruppen stehen hinter ihrer Regierung und lehnen den islamistischen Terror vehement ab. In den Assad-Gebieten geht das ganz normale Leben weiter, wenn da nicht die Terroristen in den anderen Stadtteilen wären, die tagtäglich Raketen und Granaten auf die Wohngebiete schießen würden. Die Bevölkerung verlangt von Assad ein härteres Vorgehen gegen die Rebellen, damit der Terror irgendwann ein Ende findet. Die USA und andere westliche Staaten sind dagegen und unterstützten die Rebellen lieber mit Waffen.

Die zehn größten Konzerne sind reicher als die meisten Staaten zusammen

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Laut den neuen Zahlen, die im September 2016 von Global Justice Now in Großbritannien veröffentlicht wurden, sind viele Konzerne reicher als ganze Länder und Staaten.

Die Interessenvertretung für ökonomische und soziale Gerechtigkeit fand heraus (Tabelle), dass die zehn größten Konzerne reicher sind als die meisten anderen Länder der Welt zusammen.

„Heute gehören zu den 100 reichsten Wirtschaftseinheiten der Welt mittlerweile 69 Konzerne und nur 31 Staaten“, schrieb die für Kampagnen und Politik zuständige leitende Angestellte von Global Justice Now, Aisha Dodwell. „Dies ist ein Anstieg innerhalb eines Jahres von 63 bzw. 37. Bei diesem Tempo werden wir innerhalb einer Generation in einer Welt leben, die gänzlich von gigantischen Konzernen dominiert wird.“

Tatsächlich streichen multinationale Giganten wie Shell, Apple und Walmart jeweils höhere Gewinne ein als die 180 „ärmsten“ Länder – eine Liste, die Irland, Griechenland, Israel, Südafrika, Vietnam und Kolumbien enthält – wohlgemerkt zusammengenommen.

Und die zehn größten Konzerne haben einen kolossalen Gesamtwert von 2,9 Billionen Dollar, was mehr ist als Chinas Volkswirtschaft.

Walmart, das größte Unternehmen der Welt, wird auf über 482 Milliarden Dollar geschätzt, was es reicher macht als jeweils Spanien, Australien oder die Niederlande.

„Der enorme Reichtum und Einfluss von Konzernen ist eines der zentralen Probleme der Welt – wie Ungleichheit und Klimawandel“, sagte Nick Dearden, Direktor von Global Justice Now. „Der heutige Drang nach kurzfristigen Profiten scheint grundlegende Menschenrechte von Millionen von Leuten auf dem Planeten zu überwiegen. Diese Zahlen zeigen, dass sich das Problem verschlimmert.“

„Indem multinationale Konzerne zunehmend Bereiche dominieren, die traditionell die vorrangige Domäne des Staates sind, sollten wir besorgt sein“, fuhr Dodwell fort:

Während sie alles von der Bildung und Gesundheit bis zu Grenzkontrollen und Gefängnissen privatisieren, bunkern sie ihre Profite auf geheimen Auslandskonten. Und während sie uneingeschränkten Zugang zu Entscheidungsträgern haben, vermeiden sie demokratische Prozesse, indem sie Geheimgerichte einsetzen, die ihnen ermöglichen, alle Justizsysteme zu umgehen, die auf das Volk anwendbar sind. Mittlerweile verursacht ihr Daseinszweck in Form unaufhörlichen Wachstums in einer begrenzten Welt Umweltzerstörung und starken Klimawandel. Von sklavenähnlichen Arbeitsbedingungen bei Sports Direct bis zu Ölkatastrophen durch BP, die die Heimat von Menschen verwüsten, tauchen Geschichten von Konzernen, die gegen Gesetze verstoßen, nur allzu oft in unseren Tageszeitungen auf.

Global Justice Now bemerkte, dass sie „die Zahlen veröffentlichten, um den Druck auf die britische Regierung im Vorfeld einer UNO-Arbeitsgemeinschaft unter Führung von Ecuador zu erhöhen, die eingerichtet wurde, um einen bindenden Vertrag zu entwerfen, der sicherstellen soll, dass transnationale Konzerne fest zu ihrer Verantwortung einer ganzen Palette von Menschenrechten stehen müssen. Aktivisten verlangen, dass der Vertrag auf einer nationalen und globalen Ebene gesetzlich einklagbar ist.“

„Großbritannien unterstützt den Prozess nicht, und hat in der Vergangenheit wiederholt gegen solche Vorschläge Einspruch erhoben und sich dagegen aufgelehnt“, fügte die Gruppe hinzu.

„Die britische Regierung hat den Aufstieg der Macht der Konzerne erleichtert“, sagte Dearden, „durch Steuerstrukturen, Handelsabkommen und sogar Hilfsprogramme, die großen Konzerne entlasten. Ihre rückhaltlose Unterstützung für das US-EU-Handelsabkommen TTIP ist nur das jüngste Beispiel dafür, wie die Regierung großen Konzernen hilft. Schändlicherweise widersetzt sie sich auch routinemäßig dem Ruf der Entwicklungsländer, die Konzerne für ihre Beeinflussung der Menschenrechte vor der UNO zur Verantwortung zu ziehen.“

Neben den letzten Zahlen, die das Ausmaß demonstrieren, in dem Konzerne die Welt beherrrschen, veröffentlichte Global Justice Now eine Petition, die die britische Regierung dazu aufruft, einen bindenden UNO-Vertrag zu unterstützen, der Konzerne dazu zwingen würde, Menschenrechte auf der ganzen Welt zu respektieren.

Der Vertrag wird am 12. Oktober in Genf hochrangigen Vetretern Großbritanniens und der Europäischen Union vorgelegt, sagt die Gruppe.

„Selbstverständlich hat der Kampf gegen die Macht der Konzerne viele Fronten und der UNO-Vertrag ist nur ein Teil davon“, stellte Dodwell fest. „Gleichzeitig, müssen wir damit fortfahren, alternative Möglichkeiten zu entwickeln, um die Waren und Dienstleistungen zu produzieren und zu vertreiben, die wir brauchen. Wir müssen von der Idee wegkommen, dass nur riesige Unternehmen dafür sorgen können, dass die Wirtschaft und die Gesellschaft ‚funktionieren'“.

„Die Alternative ist, dass wir uns weiterhin in eine dystopische Version unangefochtener Konzernmacht verrennen“, schrieb Dodwell. „Wir können nicht zulassen, dass das passiert. Wir müssen uns wehren.“

Übersetzt aus dem Englischen von TheAntiMedia.org

Ohrfeige für USA? Philippinischer Präsident will Bündnis mit Russland und China

Rodrigo Duterte© AFP 2016/ Manman Dejeto

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte will nach eigenen Worten in diesem Jahr Russland und China besuchen, um eine politische Allianz mit den Ländern zu bilden, die mit der US-Außenpolitik nicht einverstanden seien, meldet Reuters. Mehr...

451° - Das neue Medienmagazin auf RT Deutsch zu Gast bei Claus Kleber

George Soros Plan zur „EU-Rettung“: 300.000 Migranten pro Jahr nach Europa umsiedeln

Der Milliardär George Soros formuliert erneut seine Wünsche an Europa im Bezug auf die Flüchtlingskrise. Um die Probleme in der Asylkrise zu lösen, sollten jährlich 300.000 Flüchtlinge und Migranten nach Europa "umgesiedelt" werden. Zudem soll die EU genügend Finanzmittel aufwenden um der Krise entgegenzuwirken und sie soll ein "einladendes Umfeld" für Wirtschaftsmigranten schaffen. Von einer Bekämpfung der Fluchtursachen in den Herkunftsländern spricht Soros nicht. Bildergebnis für George Soros public domain Börsenspekulant und Milliardär George Soros meldete sich erneut zur Flüchtlingskrise in Europa. Am Freitag wurde ein Bericht von ihm auf der Webseite „Project Syndicate“ veröffentlicht, in dem der 86-Jährige....

Die schlechte Regierung abwählen – egal wie?

Offensichtlich ja und vielleicht ist es am Ende, wie Karl Popper sagt: Dass die Frage danach, wer herrschen soll, nicht die Richtige ist. Dass es schon genügt, eine schlechte Regierung abwählen zu können, um Demokratie zu definieren.
Merkel_Gabriel
Ich bin wütend. Wie so oft in den letzten Monaten. Aber jetzt eben noch mehr, weil sich zur Wut auch immer mehr Verzweiflung mischt.  Weil ich mich von den Altparteien, vom etablierten Parteienspektrum im Stich gelassen fühle und mit jedem Monat mehr die Hoffnung schwindet, dass sich daran bis 2017 noch etwas ändern wird. „Wer noch Hoffnung in die Altparteien setzt, dem ist eh nicht mehr zu helfen“ und „Die Alternative, was man stattdessen wählt, sollte mir klar sein.“ höre ich jetzt wieder einige sagen. Aber so einfach ist es für mich nicht. So einfach ist es für viele nicht. Mehr....
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Klartext zu den steigenden Kassenprämien

Seit der Analyse von 2009 hat sich wenig geändert © ringier
Es wimmelt von faulen Ausreden und Halbwahrheiten. Kaum jemand wagt es, das Übel der Kostenexplosion an der Wurzel zu packen.

Die Krankenkassenprämien steigen dieses Jahr trotz beinahe Null Teuerung um durchschnittlich 4,5 Prozent. Nach all den vollmundigen Versprechen, die Kosten der Grundversorgung zu senken, ist dies ein Klatsch ins Gesicht. Höhere Prämien ohne entsprechenden Zusatznutzen haben extrem unsoziale Folgen.

Dass Kosten und Prämien längst nicht so hoch sein müssten, zeigen folgende Tatsachen:

  1. Es gibt innerhalb der Schweiz in vergleichbaren Gegenden erhebliche Kosten- und Prämienunterschiede. Im Kanton Waadt beispielsweise sind Kosten und Prämien um rund zwanzig Prozent höher als im Kanton St. Gallen. Den Gründen geht niemand akribisch nach.
  2. Verglichen mit dem Ausland leiden die Schweizerinnen und Schweizer an einer Ärzteschwemme: Im Jahr 1980 genügte in der Schweiz ein Arzt pro 406 Einwohner. Ende 2013 gab es einen Arzt pro 250 Einwohner. Laut Statistik der OECD gibt es bei uns 24 Prozent mehr berufstätige Ärzte pro Einwohner als im.....

KenFM im Gespräch mit: Franz Hörmann (September 2016)

DIE WAHREN TERRORISTEN?

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90 Minuten Negativwerbung

Mit einem experimentellen Augen-Make-Up versuchte Clinton offenbar weniger selbstgerecht auszusehen. Der Gesichtsausdruck wirkte allerdings etwas einbetoniert. Bild: Fox News

Bei der ersten Fernsehdebatte zur US-Wahl konzentrieren sich die Kandidaten auf die Schwachpunkte ihrer Gegner

Donald Trump und Hillary Clinton sind die mit Abstand unbeliebtesten Präsidentschaftskandidaten der beiden großen US-Parteien, seit deren Beliebtheit gemessen wird. Daran dürfte sich auch nach dem ersten Fernsehduell der beiden in der gestrigen Nacht nichts geändert haben. Theoretisch sollten die beiden Kandidaten hier Fragen dazu beantworten, wie sie aktuelle Probleme der USA lösen wollen. Praktisch nutzten sie den Auftritt vor allem dazu, in den Antworten möglichst schnell auf Schwächen des Gegners überzuleiten.

Bereits vor der Debatte hatte Trump, nachdem er erfuhr, dass der bekannten Clinton-Unterstützer Mark Cuban in der ersten Reihe sitzen soll, gescherzt, er werde Bill Clintons Ex-Geliebte Gennifer...

Hier ist das volle Interview mit Jürgen Todenhöfer und einem Kommandanten der Al-Nusra in Syrien

Liebe Freunde, das ist mein bisher schwierigstes Interview im Syrien-Krieg. Aufgenommen vor 10 Tagen in einem Steinbruch in Aleppo. Im Niemandsland zwischen den Fronten. Unterstützen die USA Al Qaida?
 
Ein Kommandeur der Al Qaida-Filiale 'Jabhat Al Nusra' packt aus und bekennt offen seine Dankbarkeit gegenüber Saudi-Arabien und - mit Einschränkungen - gegenüber den USA. Wie der IS fordert er einen 'islamischen Staat'. Schroff lehnt er die zum Zeitpunkt des Interviews noch geltende Waffenruhe ab. Genauso wie die geplanten internationalen Hilfslieferungen. Wenn der Hilfs-Konvoi trotzdem komme, werde man seine Fahrer festnehmen.
 
Unser Gesprächspartner ist Kommandeur von ein paar hundert Mann. Er wurde uns durch einen Jabhat Al Nusra-Rebellen aus Aleppo vermittelt. Er nennt sich uns gegenüber 'Abu Al Ezz'. Wir konnten seine wahre Identität inzwischen präzise recherchieren. 'Abu Al Ezz' ist Kämpfer, kein Funktionär. Er redet nicht um die Dinge herum, sondern nennt sie beim Namen. Von den romantischen Märchen westlicher Politiker über den syrischen 'Freiheitskampf' bleibt nicht mehr viel übrig.
 
Man kann den Syrienkonflikt nur lösen, wenn man alle wichtigen Konfliktparteien kennt. Das Interview soll dazu einen Beitrag leisten. Mehr nicht. Ich mache mir keine der Äußerungen von 'Abu Al Ezz' zu eigen. Jeder kann und soll sich selbst ein Urteil bilden. Vor allem die verantwortlichen westlichen Politiker. Wissen sie, was sie tun, wenn sie in Syrien Al Qaida und deren Verbündete unterstützen? SCHREIBT MIR EURE MEINUNG!
must

Die konfuse Agonie der Obama-Regierung

Die jüngsten Ereignisse in Syrien sind, so glaube ich, nicht das Ergebnis irgendeines überlegten Plans der USA, ihren „moderat terroristischen“ Verbündeten vor Ort zu helfen, sondern das Symptom von etwas noch Schlimmeren: dem kompletten Kontrollverlust der USA über die Lage in Syrien und möglicherweise andernorts. Ich will noch einmal wiederholen, was passiert ist:

Erst haben nach vielen Tagen intensiver Verhandlungen die Außenminister Kerry und Lawrow endlich eine Übereinkunft über eine Waffenruhe in Syrien erreicht, die zumindest die Möglichkeit beinhaltete, die Lage vor Ort „einzufrieren“, bis zu den Präsidentenwahlen in den USA und dem Regierungswechsel (was momentan das wichtigste einzelne Ereignis in naher Zukunft ist, daher kann keine Art von Plan über dieses Datum hinausgehen).

Dann hat die US-Luftwaffe gemeinsam mit einigen anderen eine Einheit der syrischen Armee bombardiert, die nicht in Bewegung war, oder in intensive Gefechte verwickelt, sondern schlicht einen wichtigen Sektor der Front hielt. Der Schlag der USA wurde von einer massiven Offensive der „moderaten Terroristen“ gefolgt, die gerade noch von der syrischen Armee und den russischen Luft-Raum-Kräften aufgehalten werden konnten. Unnötig zu erwähnen, dass....

Koalition der Angst

Weil keine Partei im Wahljahr 2017 etwas riskieren will, soll nun ein überparteilicher Kompromisskandidat Bundespräsident werden. Dieses Kalkül wird nicht aufgehen, sondern nur die AfD stark machen

Bundespräsident Joachim Gauck winkt auf dem Gelände von Schloss Bellevue in Berlin den Besuchern zu
Verzweifelt gesucht: Ein Nachfolger für Bundespräsident Joachim Gauck / picture alliance
Wenn es stimmt, was Der Spiegel in dieser Woche berichtet, dann suchen CDU, CSU und SPD mittlerweile nach einem gemeinsamen Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten. Abgesagt wurden demnach alle schwarz-grünen und rot-rot-grünen Planspiele. Die Parteistrategen hat offenbar jeder Mut verlassen. Wenn am 12. Februar 2017 die Bundesversammlung zusammentritt, um einen Nachfolger für den scheidenden Bundespräsidenten Joachim Gauck zu wählen, dann soll sein Nachfolger den Parteien der Großen Koalition im darauf folgenden Bundestagswahlkampf möglichst wenig Ärger machen. Ein überparteilicher Kompromisskandidat soll her, der für CDU und CSU sowie die SPD wählbar ist....

Staat im Staat? Lawrow: US- Geheimdienst und -Militär bestimmen Syrienpolitik, nicht das Weiße Haus

Zauberlehrlinge (II)

Neue Gewalttaten ukrainischer Nationalisten und schwere Menschenrechtsverletzungen auch staatlicher ukrainischer Stellen belasten die von Berlin protegierte Ukraine. Anfang des Monats haben Nationalisten, darunter mutmaßlich Aktivisten mit Kontakten zu Regierungskreisen, einen als "unpatriotisch" eingestuften Fernsehsender in Kiew in Brand gesteckt. Die Täter gehen bislang straffrei aus. Kurz zuvor war es in einem Ort im Südwesten der Ukraine zu einem Pogrom gegen Roma gekommen; der Gouverneur der Region äußerte Verständnis, ein faschistisches Bataillon übernahm Ordnungsfunktionen in dem Dorf, um angeblich drohende Übergriffe der Roma zu verhindern. Menschenrechtsorganisationen erheben schwere Vorwürfe auch gegen staatliche Stellen der Ukraine. Demnach bestehe nicht nur nach einem Mord an dem Anwalt eines russischen Staatsbürgers ernste Sorge um das ukrainische Rechtswesen; der ukrainische Geheimdienst SBU unterhalte zudem Foltergefängnisse, über die die auswärtigen Unterstützer der Kiewer Regierung - also auch Berlin - "ganz genau Bescheid wissen", bekräftigen Amnesty International und Human Rights Watch. Die Vorwürfe wiegen für die Bundesregierung schwer, weil sie ungebrochen eng mit der Ukraine kooperiert, aber auch....

Al Kaida auf der Verliererstraße: westliche Wertegemeinschaft verzweifelt

Die von der zionistischen Mafia geführte „westliche Wertegemeinschaft“ ist verzweifelt. Ihre hochverehrten Schützlinge von Al Kaida sind auf der Verliererstraße. Gegen die Gefahr der Eliminierung von Al Kaida in Syrien kann nun nur noch eine extrem hohe Dosis anti-russischer Propaganda helfen, stellte der britische Außenminister Boris Johnson gestern fest. Doch Russland zeigt sich unbeeindruckt.

Al Kaida hat im Osten von Aleppo grobe militärische Fehler gemacht, die nicht mehr zu beheben sind. Die zivile Bevölkerung wurde dort von Al Kaida mit Extremismus, Terror und Exekutionen praktisch vollständig zur Flucht veranlasst. Die, die trotz des Terrors von Al Kaida blieben, waren zuwenig, um daraus genügend Terroristen zu rekruitieren, um die Umzingelung der entvölkerten Stadtteile Aleppos durch die syrische Armee verhindern zu können.

Außerdem fehlen Al Kaida durch den Exodus der Bevölkerung nun im Osten Aleppos ausreichend menschliche Schutzschilde, hinter denen Al Kaida sich noch verstecken könnte. Und obendrein hat Al Kaida die Fähigkeiten der syrischen und russischen Luftwaffe sträflich unterschätzt. Im Vertrauen darauf, dass die syrische Luftwaffe nur über leichte Munition, im Sprachgebrauch von Al Kaida Fassbomben genannt, verfügt, hat Al Kaida ihre Kommandozentralen und Waffenlager im Osten Aleppos in Bunkern und Tunneln aus Bequemlichkeit nur wenige Meter unter der Erde angelegt. Doch nun, wo Al Kaida die Zivilbevölkerung von Ostaleppo komplett davon gelaufen und ihr Terrorreich von der....